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Aktuelles Heft

Cover Orientierung 3/2017

Heft 3/2017: Ins Gespräch bringen - Kommunikation als Basis

Themenvorausschau

  • Heft 3/2018: Kultur
  • Heft 4/2018: Bundesteilhabegesetz

Jahresarchiv 2014

AutorTitelHefttitelAusgabe
Maik Tiedtke Barrieren in den Köpfen abbauen MitSprache 1/2014
Jutta Ziegler, Heide Klettner Mitsprache ohne Lautsprache MitSprache 1/2014
Gisela Graf-Fischer Aalen für ALLE – Beirat von Menschen mit Behinderungen in Aalen MitSprache 1/2014
Dr. Sabine Etzel Mitsprache – (k)eine Selbstverständlichkeit!? MitSprache 1/2014
Martin Herrlich Regie über die eigenen Möglichkeiten MitSprache 1/2014
Christian Schleuder

Unsere Vorstellungen von Wohnen

MitSprache 1/2014
Petra Thomas, Claudia Hofer Der Werkstattrat – Sich für Kolleginnen und Kollegen stark machen MitSprache 1/2014
Wolfgang Hamberger, Johann Temnikov Schülerparlament MitSprache 1/2014
Hava Köse, Ursula Wöllner Wir sprechen mit – Die SMV der Oberlinschule in Kork MitSprache 1/2014
Wolfgang G. Müller

Angehörige und gesetzliche Betreuer im BeB

MitSprache 1/2014
Marianne Münz Unsere Belange selbst in die Hand nehmen – Der Beirat für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung im BeB MitSprache 1/2014
Barbara Günther Austausch und Vertretung – für alle hilfreich - Gesamtbeirat als Parlament der Menschen mit Behinderung MitSprache 1/2014
Hanna Geyer Das Weib schweige in der Gemeinde MitSprache 1/2014

Ines Bader

Das WIR-Projekt MitSprache 1/2014
Hans-Michael Habl,  Beatrice Roth Organisation gruppenabläufe hunger bitte kein salat mehr MitSprache 1/2014
Beatrice Roth Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation MitSprache 1/2014
Beatrice Roth Vom Wochenende erzählen Mitsprache von Menschen mit mehrfacher Behinderung MitSprache 1/2014
Blaschenka Merschilz-Sachs Mitreden und mit gestalten – 25 Jahre aktiv in der MAV MitSprache 1/2014
Deniz Gebauer, Thomas Engel Man muss das tun, was zu einem passt – Ausbildung zur Heilerziehungspflege zwischen Alltag und Heldentum Helden? 2/2014
Prof. Dr. Frank Dieckbreder

Soziale Berufe
Helden und Heldinnen des Alltags

Helden? 2/2014
Maja Schäfer

Ich kann´s!
Die Welt ein Stückchen besser machen

Helden? 2/2014
Ina Ströbele Helden des Alltags Helden? 2/2014
Corinna Scherwath

Überlebenshelden
Traumatic growth – die Lebensleistungen biografisch verwundeter Menschen

Helden? 2/2014
Susanne Bos-Eisolt, Martin Herrlich

Verdienstorden
240.000 Auszeichnungen in 63 Jahren

Helden? 2/2014
Svenja Hoffmann Die Frau mit der Verdienstmedaille Helden? 2/2014
Dr. Esther Bollag Elija – Held mit Burnout Helden? 2/2014
Alicia Sailer

Vor Aufregung wäre er fast aus dem Rollstuhl gefallen
Im Porträt: Helden des Alltags

Helden? 2/2014
Gisela Graf-Fischer

Rahamana bedeutet Hoffnung

Helden? 2/2014
Marita Rittmann

Alle ins Gold! Alle ins Zentrum!
Sportordnung Bogen – oder wo steht geschrieben, dass Sie das nicht können?

Helden? 2/2014
Inge Rauch

Ehrenamtlich in der Leseinsel

Helden? 2/2014
Johanna Kürzinger

Madonna
Gabriele
Allein erziehende Frauen mit Kindern mit Behinderung

Helden? 2/2014
Annika Auer

Entscheidend ist die Entscheidung
Junge Helden e.V. klärt rund um das Thema Organspende auf

Helden? 2/2014
Raul Krauthausen

Nicht auf Andere warten
Sozialhelden oder:
Ideen, die der Welt helfen können

Helden? 2/2014
Heinz Jakob

Vom Schlafsaal zum begleiteten Wohnen

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Marianne Kühn

Es kommt immer auf die Art der Leute an

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Wulf-Dieter Gammert

Man war immer präsent – Tag und Nacht

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Christian Mürner, Udo Sierck

Vom Opfer zum Subjekt

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Prof. Dr. Martin Hahn

Paradigmenwechsel im Zusammenleben

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Margarethe Katzenstein

Alle 14 Tage war Badetag

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Ines Bader

Zwischen Heimat und Aufbewahrungsort

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Michael Steinhoff, Achim Trobisch

Behindertenhilfe in der DDR

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Brigitte Vollkommer

Ich wurde zurückgedrückt

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Marlene Broeckers

Regional, kleinteilig und gemeindenah

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Marco Steffens

24 Willstätter NeubürgerInnen

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Dorothea Lampke, Gisela Graf-Fischer

Von der Entmündigung zum Bundesleistungsgesetz

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Dr. Esther Bollag

Behindertenhilfe in Entwicklung

Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Prof. Dr. Heidrun Kiessl, Angela Quack Behinderten-Hilfe? Versuch einer Begriffsklärung Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Thomas Illigmann Freiheit statt Inklusion Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Achim Trobisch Vom Krüppel zum Arbeitgeber Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Nachgefragt: Was sagen Parteien zur Behindertenhilfe der Zukunft? Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Gerd Weimer I’ve a dream – Meine Vision für ein Leben in Unterschiedlichkeit in 2025 Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Oswald Utz Skype statt Familientrennung Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Arnd Kunau 2024 – Visionen von Mensch zuerst Behindertenhilfe in Entwicklung – Vom Schlafsaal zur eigenen Wohnung 3/2014
Udo Sierck Behindert und Selbstbewusst – kein leichtes Spiel Achtung: Person! 4/2014
Ruth Coester Eingliederungshilfe in Reform Achtung: Person! 4/2014
Nikolai Wehnelt Ein Koffer voller Ideen Achtung: Person! 4/2014
Berward Wolf Der Mensch im Mittelpunkt Achtung: Person! 4/2014
Sandra Fietkau Ich stehe im Mittelpunkt! Achtung: Person! 4/2014
Andreas Kieschnick-Pagenkopf Hilfeplanung ist schwer? Achtung: Person! 4/2014
Ulla Hoops-Koch Stärken stärken Achtung: Person! 4/2014
Dr. Nicola Maier-Michalitsch Alles dreht sich um mich! Achtung: Person! 4/2014
Dr. Erik Weber Wer berät wen, wie, wo und wohin? Achtung: Person! 4/2014
Petra Thomas Teilhabeplanung (k)ein Instrument der Personenzentrierung Achtung: Person! 4/2014
Andreas Rieß Es werden mehr Fragen gestellt Achtung: Person! 4/2014
Dr. Martin Th. Hahn Von Sinn des Eigensinns Achtung: Person! 4/2014
Dr. Theda Rehbock Nicht ob, sondern wie! Achtung: Person! 4/2014
Sebastian Müller Ich bin froh über das, was ich erreicht habe Achtung: Person! 4/2014
Lisa Hauke Ist doch mein Leben, oder? Achtung: Person! 4/2014
Kristin Bader Einfach nur Autos Achtung: Person! 4/2014
Dagmar Holtmann Sie hat grundsätzlich nicht zwischen 13 und 15 Uhr gearbeitet Achtung: Person! 4/2014
Joachim Neuschwander Wege im Wandel Achtung: Person! 4/2014
Brigitte Huber Ein jegliches hat seine Zeit – und seine eigene Welt Achtung: Person! 4/2014
Anne Heuberger Empowerment für Kinder?! Achtung: Person! 4/2014
Dr. Kai-Uwe Schablon (Die) Empathie gibt es nicht! Achtung: Person! 4/2014
Dirk Münzberg Zu den Bildern in dieser Orientierung Achtung: Person! 4/2014

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